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Yesteryear

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.04.2026

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

23,6/15,3/3,5 cm

Gewicht

500 g

Farbe

Karamell / Dunkelbraun

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-00-874277-5

Beschreibung

Rezension

'Everyone will be talking about this book' Bella Mackie

Produktdetails

Verkaufsrang

4

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.04.2026

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

23,6/15,3/3,5 cm

Gewicht

500 g

Farbe

Karamell / Dunkelbraun

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-00-874277-5

EU-Ansprechpartner

Ferdinand-Jühlke-Straße 7
99095 Erfurt
DE

Herstelleradresse

HarperCollins Publishers
Fullham Palace Road 77-85
W6 JB London
GB
enquiries@harpercollins.ie

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Unbedingt auf Englisch lesen

Bewertung am 09.06.2026

Bewertungsnummer: 3162261

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein äußerst wilder Ritt, der besonders im Original seine Sogwirkung entfalten konnte. Das ganze Szenario spielt in den USA, weshalb ich auf jeden Fall zur englischsprachigen raten würde. Zumal doch die Sprache recht einfach und verständlich gehalten ist.

Unbedingt auf Englisch lesen

Bewertung am 09.06.2026
Bewertungsnummer: 3162261
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein äußerst wilder Ritt, der besonders im Original seine Sogwirkung entfalten konnte. Das ganze Szenario spielt in den USA, weshalb ich auf jeden Fall zur englischsprachigen raten würde. Zumal doch die Sprache recht einfach und verständlich gehalten ist.

Und so fort ...

talos aus Wien am 03.06.2026

Bewertungsnummer: 3157425

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mir war der Inhalt dieses Buchs so fremd, dieses Herumhüpfen zwischen den Erzählebenen, die "Neue Welt" der öffentlichen Autorepräsentation (das einzige übrigens, was ich ganz gut fand) und des Themas Mutterschaft, Family, Kapitalismus und "Amerikanismus". Der angebliche Humor blieb mir verborgen. Den Kritiken konnte ich nicht folgen.

Und so fort ...

talos aus Wien am 03.06.2026
Bewertungsnummer: 3157425
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mir war der Inhalt dieses Buchs so fremd, dieses Herumhüpfen zwischen den Erzählebenen, die "Neue Welt" der öffentlichen Autorepräsentation (das einzige übrigens, was ich ganz gut fand) und des Themas Mutterschaft, Family, Kapitalismus und "Amerikanismus". Der angebliche Humor blieb mir verborgen. Den Kritiken konnte ich nicht folgen.

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Yesteryear

von Caro Claire Burke

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Meinung aus der Buchhandlung

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Selina H.

Thalia Gmunden – SEP

Zum Portrait

5/5

Einzigartig

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Yesteryear ist ein Buch, das man so schnell nicht vergisst. Der Schreibstil ist unglaublich flüssig, man fliegt förmlich durch die Seiten, und doch ist es absolut anders als alles, was ich bisher gelesen habe. Die Geschichte hat etwas Einzigartiges an sich – sie überrascht, fesselt und bleibt lange im Kopf. Ich möchte nicht zu viel verraten, um niemandem den besonderen Effekt zu nehmen, aber eins kann ich sagen: Es ist genial. Wer Lust auf ein Buch abseits des Gewohnten hat, sollte Yesteryear auf jeden Fall eine Chance geben.
  • Selina H.
  • Buchhändler/-in

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5/5

Einzigartig

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Yesteryear ist ein Buch, das man so schnell nicht vergisst. Der Schreibstil ist unglaublich flüssig, man fliegt förmlich durch die Seiten, und doch ist es absolut anders als alles, was ich bisher gelesen habe. Die Geschichte hat etwas Einzigartiges an sich – sie überrascht, fesselt und bleibt lange im Kopf. Ich möchte nicht zu viel verraten, um niemandem den besonderen Effekt zu nehmen, aber eins kann ich sagen: Es ist genial. Wer Lust auf ein Buch abseits des Gewohnten hat, sollte Yesteryear auf jeden Fall eine Chance geben.

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Diana

Thalia Wien – Westfield Donau Zentrum

Zum Portrait

5/5

“A voice in my head, echoing softly: America hates angry women.“

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Natalie lives the picture perfect life. A husband who adores her, a gaggle of kids she loves, a successful farm, and thousands of followers online who admire her. If she tries hard enough, she can almost convince herself that it’s all real. But behind the carefully placed camera and lights Natalie is just a person trying hard to fit standards set for her by Him; or rather, her religious upbringing. Despite being an atheist myself, I was happy to learn that the book is not an unserious bashing of religion or a gratutious ’I told you so‘ about tradwives. It is rather a serious dissection of American Christian Fundamentalism and how it intersects with American founding myths and the country’s current politics. Burke never pins down which denomination of Fundamentalism either and so the Mills’ religious convictions about gender and traditional family dynamics are as generic as their rustic chic kitchen. My main critique is that at first I was a little disappointed with the time jump storyline . The shock Natalie was supposed to be feeling didn’t register to me at all and the uncanny atmosphere I had expected never transpired. And to be fair, from the blurb I had expected something very different. I understand that it was necessary for the plot twist to work, but still, maybe some changes to either the structure of the plot or the blurb could’ve been made I’m also not quite sure how I feel about the fact that I can pick out the two main inspirations for Natalie Heller Mills and her family. Both are Mormon influencers, namely Ballerina Farm and 8Passengers. The latter had made big headlines some years ago after child abuse was uncovered and the mother sentenced to prison. The eldest daughter, Shari Franke, advocates for stricter child protection laws against online expoitation and published a memoir titled ’The House of my Mother’. A work I find resonates very well with ’Yesteryear’.
  • Diana
  • Buchhändler/-in

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5/5

“A voice in my head, echoing softly: America hates angry women.“

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Natalie lives the picture perfect life. A husband who adores her, a gaggle of kids she loves, a successful farm, and thousands of followers online who admire her. If she tries hard enough, she can almost convince herself that it’s all real. But behind the carefully placed camera and lights Natalie is just a person trying hard to fit standards set for her by Him; or rather, her religious upbringing. Despite being an atheist myself, I was happy to learn that the book is not an unserious bashing of religion or a gratutious ’I told you so‘ about tradwives. It is rather a serious dissection of American Christian Fundamentalism and how it intersects with American founding myths and the country’s current politics. Burke never pins down which denomination of Fundamentalism either and so the Mills’ religious convictions about gender and traditional family dynamics are as generic as their rustic chic kitchen. My main critique is that at first I was a little disappointed with the time jump storyline . The shock Natalie was supposed to be feeling didn’t register to me at all and the uncanny atmosphere I had expected never transpired. And to be fair, from the blurb I had expected something very different. I understand that it was necessary for the plot twist to work, but still, maybe some changes to either the structure of the plot or the blurb could’ve been made I’m also not quite sure how I feel about the fact that I can pick out the two main inspirations for Natalie Heller Mills and her family. Both are Mormon influencers, namely Ballerina Farm and 8Passengers. The latter had made big headlines some years ago after child abuse was uncovered and the mother sentenced to prison. The eldest daughter, Shari Franke, advocates for stricter child protection laws against online expoitation and published a memoir titled ’The House of my Mother’. A work I find resonates very well with ’Yesteryear’.

Meinung aus der Buchhandlung

Yesteryear

von Caro Claire Burke

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