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Pause Roman | Ein warmherziges und ehrliches Buch über Momente am Boden und den Weg hinaus. »Dieses Buch ist wie eine feste Umarmung, nachdem es dich richtig zerlegt hat.« Caroline Wahl

137

24,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

100

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,7/13/3,4 cm

Gewicht

416 g

Farbe

Cognac / Seidengrau

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28542-1

Beschreibung

Rezension

Es ist ein Buch, das berührt und auch mal traurig ist, doch der schräge Humor sorgt für gelungenen Ausgleich. Man taucht wunderbar in die Geschichte ein und lässt diese auch nicht so leicht los. Ein ganz wunderbares Debüt! ("WDR 2")
Ein Debüt, das lange nachhallt. ("myself")
Lena Kupke erzählt warmherzig, ehrlich und mit feinem Humor von einem erzwungenen Stillstand, der schmerzhaft ist, aber auch etwas in Bewegung bringt. Ein Roman über Schwäche, Selbstfindung und die Liebe, die manchmal gerade dann auftaucht, wenn nichts mehr geht. ("stuttgarter-nachrichten.de")
Das perfekte Buch für den Moment. ("Deutschlandfunk Nova")
Die Dramatik dieses Buches liegt im Kleinen und im Realen. Ein echter Page-Turner. ("harpersbazaar.de")
Witzig und ergreifend. (…) In ihrem Debütroman überzeugt die deutsche Autorin und Stand-up-Comedienne Lena Kupke mit gnadenloser Ehrlichkeit und viel Humor, den sie bewusst einsetzt, „um schwierigen Themen dennoch Leichtigkeit zu geben“. ("Woman")
›Pause‹ von Lena Kupke erzählt nicht laut, sondern einfühlsam und leise davon, wie lange es braucht, um zu heilen. Von Familiendynamiken, Hoffnung und Neuanfängen. (…) Ein Buch, das mich sehr berührt hat (…). ("Emotion")

Produktdetails

Verkaufsrang

100

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,7/13/3,4 cm

Gewicht

416 g

Farbe

Cognac / Seidengrau

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28542-1

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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1 Sterne

Jeder von uns braucht eine Pause

Bewertung aus Duisburg am 05.06.2026

Bewertungsnummer: 3159286

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit „Pause“ ist Lena Kupke ein berührender und außergewöhnlich authentischer Roman gelungen, der lange nach dem Lesen – beziehungsweise in meinem Fall nach dem Hören – nachwirkt. Die Geschichte begleitet die 36-jährige Hanna, die eines Tages im Krankenhaus aufwacht und erfährt, dass sie einen epileptischen Anfall erlitten hat. Von einem Moment auf den anderen wird sie gezwungen, ihren gewohnten Alltag zu unterbrechen und für einige Tage zu ihren Eltern zurückzukehren. Was zunächst wie eine vorübergehende Notlösung erscheint, entwickelt sich schnell zu einer intensiven Auseinandersetzung mit Familie, Beziehungen, Erwartungen und den großen Fragen des Lebens. Besonders beeindruckt hat mich die Realitätsnähe der Geschichte. Die Situation, in der sich Hanna wiederfindet, wirkt zu keinem Zeitpunkt konstruiert oder übertrieben. Im Gegenteil: Sie zeigt, wie schnell sich das eigene Leben durch ein unerwartetes Ereignis verändern kann. Die Rückkehr ins Elternhaus macht deutlich, dass nicht nur Hanna sich im Laufe der Jahre verändert hat, sondern auch ihre Eltern. Alte Gewohnheiten, unausgesprochene Konflikte und unterschiedliche Lebensentwürfe prallen aufeinander. Genau diese Dynamik macht den Roman so glaubwürdig und nachvollziehbar. Eine der größten Stärken des Buches ist die Art und Weise, wie Lena Kupke die Gedanken- und Gefühlswelt ihrer Protagonistin schildert. Hanna ist eine Figur mit Ecken und Kanten, deren Ängste, Hoffnungen, Zweifel und Sehnsüchte sehr ausführlich dargestellt werden. Dadurch fällt es leicht, sich in ihre Lage hineinzuversetzen. Man erlebt ihre Unsicherheit, ihre Verletzlichkeit und ihre innere Zerrissenheit unmittelbar mit. Gleichzeitig begleitet man sie auf einer Reise, die sie dazu zwingt, ihr bisheriges Leben zu hinterfragen. Während der Handlung macht Hanna Erfahrungen, die viele Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen nachvollziehen können. Sie erlebt, wie es sich anfühlt, im Stich gelassen zu werden, aber auch, wie wichtig echte Zuneigung und Unterstützung sind. Sie erfährt Liebe, Ablehnung, Nähe und Distanz – oft gleichzeitig. Gemeinsam mit ihr stellt sich der Leser Fragen, die universeller kaum sein könnten: Was brauchen wir wirklich zum Leben? Was bedeuten Liebe, Familie und Freundschaft? Und wie definieren wir diese Begriffe eigentlich für uns selbst? Diese philosophischen und emotionalen Fragestellungen werden dabei nicht belehrend präsentiert, sondern ergeben sich ganz natürlich aus der Handlung und den Beziehungen der Figuren. Gerade deshalb regen sie zum Nachdenken an und verleihen der Geschichte eine besondere Tiefe. Ich habe „Pause“ als Hörbuch erlebt, das von Lena Kupke selbst eingelesen wurde. Ihre Lesung hat mich zusätzlich begeistert. Man spürt beim Zuhören, wie eng die Autorin mit ihren Figuren verbunden ist. Sie verleiht Hanna und den anderen Charakteren eine glaubwürdige Stimme und transportiert die Emotionen der Geschichte auf eine sehr authentische Weise. Das Hörbuch wirkt dadurch besonders lebendig und intensiv. Ganz persönlich hat mich dieses Buch auch deshalb so stark berührt, weil ich mich in Teilen von Hannas Geschichte wiedergefunden habe. Mitte April 2026 bin ich aus demselben Grund wie Hanna im Krankenhaus gelandet und musste ebenfalls eine unerwartete Pause von meinem gewohnten Alltag einlegen. Dadurch konnte ich viele ihrer Gedanken, Sorgen und Gefühle besonders gut nachvollziehen. Das Buch hat mir eindrucksvoll vor Augen geführt, wie einschneidend solche Ereignisse sein können, aber auch, wie wichtig es ist, innezuhalten und den Blick auf die Menschen und Dinge zu richten, die im Leben wirklich zählen. „Pause“ ist ein emotionaler, kluger und lebensnaher Roman über Verletzlichkeit, Familie, Freundschaft und Selbstfindung. Lena Kupke gelingt es, eine Geschichte zu erzählen, die ebenso persönlich wie universell ist. Wer Bücher mit authentischen Figuren, tiefgründigen Themen und einer großen emotionalen Ehrlichkeit schätzt, sollte diesem Roman unbedingt eine Chance geben.

Jeder von uns braucht eine Pause

Bewertung aus Duisburg am 05.06.2026
Bewertungsnummer: 3159286
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit „Pause“ ist Lena Kupke ein berührender und außergewöhnlich authentischer Roman gelungen, der lange nach dem Lesen – beziehungsweise in meinem Fall nach dem Hören – nachwirkt. Die Geschichte begleitet die 36-jährige Hanna, die eines Tages im Krankenhaus aufwacht und erfährt, dass sie einen epileptischen Anfall erlitten hat. Von einem Moment auf den anderen wird sie gezwungen, ihren gewohnten Alltag zu unterbrechen und für einige Tage zu ihren Eltern zurückzukehren. Was zunächst wie eine vorübergehende Notlösung erscheint, entwickelt sich schnell zu einer intensiven Auseinandersetzung mit Familie, Beziehungen, Erwartungen und den großen Fragen des Lebens. Besonders beeindruckt hat mich die Realitätsnähe der Geschichte. Die Situation, in der sich Hanna wiederfindet, wirkt zu keinem Zeitpunkt konstruiert oder übertrieben. Im Gegenteil: Sie zeigt, wie schnell sich das eigene Leben durch ein unerwartetes Ereignis verändern kann. Die Rückkehr ins Elternhaus macht deutlich, dass nicht nur Hanna sich im Laufe der Jahre verändert hat, sondern auch ihre Eltern. Alte Gewohnheiten, unausgesprochene Konflikte und unterschiedliche Lebensentwürfe prallen aufeinander. Genau diese Dynamik macht den Roman so glaubwürdig und nachvollziehbar. Eine der größten Stärken des Buches ist die Art und Weise, wie Lena Kupke die Gedanken- und Gefühlswelt ihrer Protagonistin schildert. Hanna ist eine Figur mit Ecken und Kanten, deren Ängste, Hoffnungen, Zweifel und Sehnsüchte sehr ausführlich dargestellt werden. Dadurch fällt es leicht, sich in ihre Lage hineinzuversetzen. Man erlebt ihre Unsicherheit, ihre Verletzlichkeit und ihre innere Zerrissenheit unmittelbar mit. Gleichzeitig begleitet man sie auf einer Reise, die sie dazu zwingt, ihr bisheriges Leben zu hinterfragen. Während der Handlung macht Hanna Erfahrungen, die viele Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen nachvollziehen können. Sie erlebt, wie es sich anfühlt, im Stich gelassen zu werden, aber auch, wie wichtig echte Zuneigung und Unterstützung sind. Sie erfährt Liebe, Ablehnung, Nähe und Distanz – oft gleichzeitig. Gemeinsam mit ihr stellt sich der Leser Fragen, die universeller kaum sein könnten: Was brauchen wir wirklich zum Leben? Was bedeuten Liebe, Familie und Freundschaft? Und wie definieren wir diese Begriffe eigentlich für uns selbst? Diese philosophischen und emotionalen Fragestellungen werden dabei nicht belehrend präsentiert, sondern ergeben sich ganz natürlich aus der Handlung und den Beziehungen der Figuren. Gerade deshalb regen sie zum Nachdenken an und verleihen der Geschichte eine besondere Tiefe. Ich habe „Pause“ als Hörbuch erlebt, das von Lena Kupke selbst eingelesen wurde. Ihre Lesung hat mich zusätzlich begeistert. Man spürt beim Zuhören, wie eng die Autorin mit ihren Figuren verbunden ist. Sie verleiht Hanna und den anderen Charakteren eine glaubwürdige Stimme und transportiert die Emotionen der Geschichte auf eine sehr authentische Weise. Das Hörbuch wirkt dadurch besonders lebendig und intensiv. Ganz persönlich hat mich dieses Buch auch deshalb so stark berührt, weil ich mich in Teilen von Hannas Geschichte wiedergefunden habe. Mitte April 2026 bin ich aus demselben Grund wie Hanna im Krankenhaus gelandet und musste ebenfalls eine unerwartete Pause von meinem gewohnten Alltag einlegen. Dadurch konnte ich viele ihrer Gedanken, Sorgen und Gefühle besonders gut nachvollziehen. Das Buch hat mir eindrucksvoll vor Augen geführt, wie einschneidend solche Ereignisse sein können, aber auch, wie wichtig es ist, innezuhalten und den Blick auf die Menschen und Dinge zu richten, die im Leben wirklich zählen. „Pause“ ist ein emotionaler, kluger und lebensnaher Roman über Verletzlichkeit, Familie, Freundschaft und Selbstfindung. Lena Kupke gelingt es, eine Geschichte zu erzählen, die ebenso persönlich wie universell ist. Wer Bücher mit authentischen Figuren, tiefgründigen Themen und einer großen emotionalen Ehrlichkeit schätzt, sollte diesem Roman unbedingt eine Chance geben.

Wenn das Leben auf Pause drückt

Alrik Gerlach (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 05.06.2026

Bewertungsnummer: 3159108

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Manchmal trifft ein Buch genau diese Stelle im Herzen, an der man selbst gar nicht so genau wusste, dass sie noch weich ist. Pause erzählt von Hanna, die nach einem Zusammenbruch wieder bei ihren Eltern landet, zurück im alten Zuhause, aber längst nicht mehr als das Kind, das dort einmal gelebt hat. Ich mochte sehr, wie nah Lena Kupke an diesen kleinen, unangenehm echten Momenten bleibt. Das viel zu schmale Gästebett, das Büro im ehemaligen Kinderzimmer, das Schweigen am Familientisch und dieses Gefühl, plötzlich wieder in alte Rollen zu rutschen. Dabei wird die Geschichte nie erdrückend, weil immer wieder ein feiner, warmer Humor durchscheint. Hannas Weg hat mich berührt, weil er nicht laut ist. Es geht nicht um schnelle Heilung oder große Wunder, sondern um das mühsame Zulassen von Hilfe, um Scham, Verletzlichkeit und um die Erkenntnis, dass man nicht stark sein muss, um liebenswert zu bleiben. Besonders schön fand ich die Mischung aus Schmerz und Zärtlichkeit. Dieses Buch fühlt sich an wie ein vorsichtig geöffnetes Fenster nach einer langen, schweren Nacht. Frische Luft kommt rein, aber die Spuren bleiben sichtbar. Pause ist für mich ein ehrlicher, warmherziger Roman über Familie, alte Wunden, Neuanfang und Liebe in Momenten, in denen man sich selbst kaum halten kann. Ein Buch, das leise nachhallt und dabei überraschend oft ein Lächeln schenkt.

Wenn das Leben auf Pause drückt

Alrik Gerlach (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 05.06.2026
Bewertungsnummer: 3159108
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Manchmal trifft ein Buch genau diese Stelle im Herzen, an der man selbst gar nicht so genau wusste, dass sie noch weich ist. Pause erzählt von Hanna, die nach einem Zusammenbruch wieder bei ihren Eltern landet, zurück im alten Zuhause, aber längst nicht mehr als das Kind, das dort einmal gelebt hat. Ich mochte sehr, wie nah Lena Kupke an diesen kleinen, unangenehm echten Momenten bleibt. Das viel zu schmale Gästebett, das Büro im ehemaligen Kinderzimmer, das Schweigen am Familientisch und dieses Gefühl, plötzlich wieder in alte Rollen zu rutschen. Dabei wird die Geschichte nie erdrückend, weil immer wieder ein feiner, warmer Humor durchscheint. Hannas Weg hat mich berührt, weil er nicht laut ist. Es geht nicht um schnelle Heilung oder große Wunder, sondern um das mühsame Zulassen von Hilfe, um Scham, Verletzlichkeit und um die Erkenntnis, dass man nicht stark sein muss, um liebenswert zu bleiben. Besonders schön fand ich die Mischung aus Schmerz und Zärtlichkeit. Dieses Buch fühlt sich an wie ein vorsichtig geöffnetes Fenster nach einer langen, schweren Nacht. Frische Luft kommt rein, aber die Spuren bleiben sichtbar. Pause ist für mich ein ehrlicher, warmherziger Roman über Familie, alte Wunden, Neuanfang und Liebe in Momenten, in denen man sich selbst kaum halten kann. Ein Buch, das leise nachhallt und dabei überraschend oft ein Lächeln schenkt.

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Pause

von Lena Kupke

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Ingrid Führer

Thalia Gmunden – SEP

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5/5

„Pause“

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Manchmal schreit das Leben „Pause“. So ergeht es auch Hanna, anfangs versucht sie es noch zu verdrängen, bis es nicht mehr geht, Angstzustände und Panikattacken sind die Folge. Hanna hat Glück, sie hat Eltern die sie aufnehmen und auch bald findet auch sie noch eine Liebe, er zeigt Verständnis, will alles Wissen. Auch das ist Hanna nicht gewohnt, den ihre Familie redet nicht. Ein wunderbares Buch, es lässt einen mit einem guten Gefühl zurück, auch wenn das Leben einmal die Stopptaste drückt. Wenn es Menschen gibt, die dich verstehen, dir Hilfe bieten und du sie annimmst, ist alles möglich. Absolute Empfehlung.
  • Ingrid Führer
  • Buchhändler/-in

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„Pause“

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Manchmal schreit das Leben „Pause“. So ergeht es auch Hanna, anfangs versucht sie es noch zu verdrängen, bis es nicht mehr geht, Angstzustände und Panikattacken sind die Folge. Hanna hat Glück, sie hat Eltern die sie aufnehmen und auch bald findet auch sie noch eine Liebe, er zeigt Verständnis, will alles Wissen. Auch das ist Hanna nicht gewohnt, den ihre Familie redet nicht. Ein wunderbares Buch, es lässt einen mit einem guten Gefühl zurück, auch wenn das Leben einmal die Stopptaste drückt. Wenn es Menschen gibt, die dich verstehen, dir Hilfe bieten und du sie annimmst, ist alles möglich. Absolute Empfehlung.

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